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Hohe Energiepreise Die ersten Opfer der Energiekrise

Der Toilettenpapier-Produzent Hakle hat Insolvenz angemeldet. Es ist nicht das erste Unternehmen, das wegen der hohen Energiekosten die Reißleine zieht. Ein Überblick über die ersten Opfer der Energiekrise.

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Der Düsseldorfer Toilettenpapierhersteller Hakle ist durch die stark gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten zum Sanierungsfall geworden und hat ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Die „massiv gestiegenen Kosten für Material- und Energiebeschaffung sowie der Transporte“ hätten bislang nicht in hinreichendem Umfang an die Kunden im Lebensmitteleinzelhandel und den Drogeriesektor weitergegeben werden können, klagte das Unternehmen laut „Lebensmittel Zeitung“. Als vorläufiger Sachwalter wurde vom Düsseldorfer Amtsgericht White&Case-Partner Jan-Philipp Hoos bestellt. Er soll nun die Rettungsmission überwachen.

Der Geschäftsbetrieb des mittelständischen Unternehmens soll zunächst in vollem Umfang fortgeführt werden. „Wir sind zuversichtlich, dass diese Neuaufstellung in dieser herausfordernden Lage einer als historisch zu bezeichnenden Energiekrise gelingt“, sagte Geschäftsführer Volker Jung. Es gehe um den Erhalt des Standortes und seiner Arbeitsplätze.

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